Latest Comic : Thursday, August 12. 2010
Warum riskieren manche Leute eher ihr Leben als ihre Rente?
Mack: Vielleicht weil sie glauben, ihr Leben hätten sie eher in der Hand? Wir hatten einmal 30 Rennfahrer hier zu Gast, Piloten aus der Deutschen Touren-Meisterschaft. Fünf sind nicht eingestiegen in die Achterbahn, die hatten Angst. Die gehen in ihren Autos mit 300 Sachen in die Kurve, hatten aber das Gefühl: Wenn ich kein Lenkrad in der Hand, keine Bremse habe, bin ich dem System ausgeliefert. Dabei wissen wir aus Erfahrung: Wo ich es selbst in der Hand habe, ist das Risiko viel größer. Ist doch verrückt!
Herr Safranski, machen Sie riskante Sachen?
Safranski: Jedenfalls nicht so Sachen wie Motorradfahren, Bungeespringen oder Bergsteigen. Aber das Gefühl kann ich nachvollziehen: das Leben Spitz auf Knopf - man bekommt noch mal ein ganz anderes Bild von seiner Existenz, wenn man sie riskiert. Die eine Sphäre haben wir durchgerechnet, dazu zählt die Rente. In der anderen fühlen wir uns auf uns selbst gestellt, da mögen wir es, das ganze Leben mal als Gefühl in die Hand zu bekommen. Wir brauchen solche Grenzgänge. Eine mutige Berufswahl kann schon ein solcher Grenzgang sein.
Roland Mack, 60, ist Geschäftsführer des Europaparks Rust, den er 1975 gemeinsam mit seinem Vater gegründet hat. Mit jährlich über vier Millionen Besuchern und einer Fläche von 85 Hektar, auf denen bislang 600 Millionen Euro investiert wurden, zählt der Europapark zu den größten Freizeitparks in Europa; beim Bau von Attraktionen ist die Familie Mack, die in Rust lebt, Weltmarktführer.
© chrismon
ROSENMONTAG FUER CHRISTIAN WULLF February 2. 2012
APPLE FOUNDER & LINUS THORWALDS October 6. 2011
LINUX ist basisdemokratisch und wird ueberleben ...
LINUS THORWALDS Verdienste sind unermesslich ...
Vergleicht die MAN- & WOMEN - POWER von
APPLE, MICROSOFT und die LINUX-Community ...
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ARTS THEATRE BERLIN YAEL RONEN September 6. 2011

The Day Before The Last Day. Es
dreht sich um die Frage, wann
und wo der nächste große
Menschheitskonflikt eskalieren
wird und ob dieser Ausbruch
mit religiösem Wahn zu tun
haben wird. Als ein möglicher
Eskalationsort, im Stück Vulkan
genannt, erscheint der Nahe Osten
(und Jerusalem als Mittelpunkt
des Kraters).
Sehr fasziniert hat alle Theaterleute
Roni Ben Efrat, ein Mann vom Workers
Advice Center in Tel Aviv, ein
älterer Herr in kurzen Hosen,
ein Sozialist mit struppigem Ober-
lippenbart, der ihnen aus dem
Stand die Welt erklärt hat.
»Dies«, sagt er , »ist längst
nicht mehr der Staat der Juden,
denn was ist zionistisch an Nestlé,
an Motorola, an der Deutschen Bank?
Die besitzen das Land. Und was die
Einheimischen angeht: Zwölf Familien-
clans haben das Land unter sich
aufgeteilt, und niemand bringt
mehr Opfer – der Judenstaat ist
zerfallen. Dies ist nur noch ein
gutes Land, um Geld zu machen.«
Begonnen habe der ganze Wahnsinn,
als die Amerikaner aufgehört hätten,
etwas zu produzieren, und stattdessen
Geld aus Geld zu machen begannen.
»Und später machten sie Geld daraus,
dass sie kein Geld hatten. Sie
verwandelten die Welt in ein
großes Casino, und sie lebten davon,
dass sie Wetten auf alles Mögliche
abschlossen, 24 Stunden am Tag.«
Inszeniert wird es mit den Mitteln
der Hinterbühnenkomödie,
die Biografien der Schauspieler
grundieren das Spiel, wir sehen
immer beides: das Stück und
»the making of...«. Zur Geschichte
dieses neuen Stücks gehören
unbedingt auch die Exkursionen,
die das Ensemble mit dem
Berichterstatter hinaus ins
Westjordanland gemacht hat:
Man lernt dabei viel über Macht,
Politik, Theater und Wahnsinn – man
fühlt sich dort, als habe er schon
begonnen, der Tag vor dem Jüngsten
Tag.
Aber was heißt »hinaus«? Kaum 40
Kilometer entfernt von Tel Aviv
ist man schon dort: Qualqillia,
eine Stadt von 43.000 Einwohnern,
welche von den Grenzanlagen des
israelischen Staates vollständig
umschlossen ist. Die Frau, die
uns hinführt, heißt Daniela Gordon,
ihre Eltern stammen aus Erfurt und
Berlin, sie wanderten, bevor Hitler
die Macht ergriffen hatte, nach
Palästina aus. Heute ist Daniela
pensioniert, und sie macht ehren-
amtliche Arbeit: Machsom Watch
heißt die Organisation, sie besteht
ausschließlich aus älteren
israelischen Frauen, die an den
israelischen Checkpoints im West-
jordanland stehen und, nun ja,
Zeugendienste leisten: Sie sehen
zu, wie die Palästinenser an den
Grenzpunkten schikaniert,
festgehalten, um ihre Lebenszeit
gebracht werden. »Wir bezeugen es,
und wir versuchen es zu ändern.
Im Land werden wir nicht gehört,
außerhalb schon.« Wir sind in einem
Gebiet, das, so sagt Daniela, kaum
ein Bürger Tel Avivs je sah. »Die
Israelis interessieren sich nicht
für die Palästinenser, sie interessieren
sich nur für sich selbst. Wenn meine
Nachbarn hören, dass ich im West-
jordanland war, sagen sie: Bist du
wahnsinnig? Hattest du wenigstens
bewaffnete Begleitung?«
Am Rande des palästinensischen
Städtchens Elkana liegt, auf einem
israelischen Stück Land, das Haus
des Palästinensers Mascha; er lebt
dort mit Frau und sechs Kindern.
Sein Haus ist zwischen die Grenz-
anlagen geraten wie ein Insekt,
auf welches gleich mehrere Spinnen
Anspruch erheben: Es ist völlig
eingesponnen.
Hinterm Haus verläuft ein unüber-
windlicher israelischer Grenzzaun,
eine Riesenhecke aus Stacheldraht,
wie man sie hier häufig sieht, vor
dem Haus aber zieht sich, acht Meter
hoch, die neue israelische Grenzmauer
dahin. Maschas Familie lebt wie abge-
bunden im Niemandsland: Beute, Beifang
der israelischen Grenzpolitik. Doch
die Israelis haben dem Mann neben
die riesige Mauer, die unvermittelt
endet, ein winziges Törchen gesetzt,
durch das er in das Dorf schlüpfen
kann, aus dem er stammt.
Nur er hat die Schlüssel zu dem Tor,
es ist allein für ihn gemacht,
und wenn er stirbt, dann wird es,
wie bei Kafka, endgültig verschlossen
werden.
Das ist eine ungeheure Geschichte,
sie klingt, als sei sie im geteilten
Berlin erfunden worden, aber sie
spielt heute, im Westjordanland.
Natürlich ist es furchtbar, dass
die Geschichte noch immer »wahr« ist.
Aber andererseits: Ist es nicht
märchenhaft, dass die junge Israelin
Yael Ronen, übrigens begleitet von
ihrer ganzen Familie, dem Vater,
der Mutter, dem zweijährigen Sohn,
nach Berlin kommt, um sie uns neu
zu erzählen?

In einem »work in progress«
analysiert die israelische Autorin
und Regisseurin Yael Ronen
gemeinsam mit ihrem Team und
einer Gruppe von israelischen,
palästinensischen und deutschen
Schauspielern den Gordischen Knoten,
der diese drei Nationen bestimmt.
Die Beteiligten haben sehr unter-
schiedliche familiäre Hintergründe:
Sie sind entweder auf beiden
Seiten des ehemals geteilten
Deutschlands geboren, sind
muslimische und christliche
Palästinenser, die mit israelischem
Pass in Haifa oder Tel Aviv leben,
oder sie stammen aus jüdischen
Familien unterschiedlicher Herkunft -
aus Europa, dem Nahen Osten oder
Nordafrika. Neben der Auseinander-
setzung mit dem Hier und Jetzt
konzentriert sich die Arbeit auf
die Jahre, in denen die Ursprünge
für unser heutiges Selbstver-
ständnis liegen. Begriffe wie
Erinnerung, Schuld, Täter und
Opfer sowie ihre Bedeutung für
uns heute werden hinterfragt –
sowohl im öffentlichen als auch
im privaten Gebrauch. Dabei
geht es um keine Konkurrenz
der jeweiligen nationalen
Gründungsmythen, sondern um eine
Annährung an die Grundlagen, auf
denen unsere persönliche
Identität im jeweiligen nationalen
Kontext basiert.
Die erste Arbeitsphase des
»work in progress« fand im
Juni 2008 in Israel und Deutschland
statt, eine erste Präsentation
wurde beim Festival Theater der
Welt 2008 in Halle gezeigt. Der
zweite Schritt dieses Projekts ist
eine weitere Arbeitsphase in
Tel Aviv und Berlin, bei der
eine Aufführung entwickelt wird,
die auf der Recherche der ersten
Präsentation basiert.
Yael Ronen (*1976 in Jerusalem)
ist eine der wichtigsten und
provokantesten Theatermacherinnen Israels.
Sie studierte Szenisches Schreiben
am HB Studio in New York und Regie
am Seminar Hakibbutzim in Tel Aviv.
Zu ihren Stückentwicklungen zählen u.a.
»Reiseführer in das gute Leben«
(2003, Habima National Theatre, Tel Aviv),
»Plonter«
(2005, Cameri Theatre of Tel Aviv),
eine Bearbeitung von »Antigone«
(2007, Staatsschauspiel Dresden),
»Nut Case«
(2008, Habima National Theatre)
und »Bat Yam«
(2008, Wroclawski Teatr Wspolczesny).
Ihre Stücke »Plonter« (Verworren)
und »Reiseführer in das gute Leben«
waren im Rahmen von F.I.N.D. 7
an der Schaubühne zu sehen.
Eine Koproduktion der Schaubühne mit
dem Habima National Theatre of Israel
(Tel Aviv) im Auftrag von Theater
der Welt 2008 in Halle, mit
Unterstützung der Kulturstiftung
des Bundes und des Goethe-Instituts.
http://heimat.de/home/schaubuehne/
Festivalprogramm%20Deutsch.pdf
EURO WO SIND DIE PATRIOTEN FUER DEN EURO? June 28. 2011
KRAEMERSEELEN
VERSUS
EURO-PATRIOTEN!
Anzeigen-Kampagne in großen deutschen und französischen
Zeitungen soll Vertrauen in die Gemeinschaftswährung stärken
Frankfurt - 50 deutsche und französische Spitzenmanager
haben in ganzseitigen Zeitungsanzeigen vor einem Scheitern
des Euro gewarnt und weitere Finanzhilfen für hoch
verschuldete Länder gefordert. "Kurzfristig muss diesen von der
Verschuldungskrise betroffenen Ländern finanziell geholfen werden,
damit sie ihre finanzielle Unabhängigkeit zurückgewinnen und
sich für die Bevölkerung dort eine bessere Zukunftsperspektive
einstellt", hieß es in der Anzeige, die am Dienstag in mehreren
großen deutschen und französischen Tageszeitungen erschien.
Zu den Unterzeichnern gehören etliche Vorstandsvorsitzende
deutscher Großkonzerne wie Siemens-Chef Peter Löscher,
BASF-Chef Kurt Bock, Deutsche-Post-Chef Frank Appel,
E.ON-Chef Johannes Teyssen, Daimler-Chef Dieter Zetsche
oder BMW-ChefNorbert Reithofer. Die deutsche Industrie
profitiert aufgrund ihrer hohen Exportquote
besonders stark von der Gemeinschaftswährung.
In dem Appell unter dem Motto "der Euro ist notwendig", der
auch von Spitzenvertretern großer Finanzinstitute unterstützt wird,
heißt es weiter,"die Rückkehr zu stabilen finanziellen Verhältnissen
wird viele Milliarden Euro kosten, aber die Europäische Union und
unsere gemeinsame Währung sind diesen Einsatz allemal wert".
Zu den Unterzeichnern gehören auch Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef
Clemens Börsig, Allianz-Chef Michael Diekmann, Societe-Generale-
Präsident Frederic Oueda und Francois Henrot von Rothschild.
Zuletzt hatte die Finanzbranche allerdings zusätzliche
Anreize gefordert, um sich an der Rettung Griechenlands zu
beteiligen. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble
erteilte dieser Forderung eine Absage.
"Ein Scheitern des Euro wäre ein fataler Rückschlag für Europa",
heißt es weiter in der Erklärung der französischen und
deutschen Unternehmensführer, die der Anzeige zufolge Firmen
mit zusammen 1,5 Bill. Euro Umsatz und fünf Millionen
Beschäftigten vertreten.
Eine ernsthafte Alternative zu der gemeinsamen Währung gebe
es nicht. Die Manager appellierten daher an die Politik, "die
Voraussetzungen für einen dauerhaft stabilen und wettbewerbs-
fähigen Euro zu schaffen". Dazu gehörten eine engere Koordination
der Wirtschafts- und Haushaltspolitik der Mitgliedsstaaten ebenso
wie effektive Sanktionen, falls die Regeln der Eurozone
nicht eingehalten würden. (APA)
Düsseldorf. Die Milliardenhilfen für Schuldenstaaten wie Griechenland
spalten die deutsche Wirtschaft. Während Großkonzerne eine
Anzeigenkampagne planen, die aus Sorge um die Stabilität des Euros
ein flammendes Plädoyer für kurzfristige Hilfen an die
angeschlagenen Staaten hält, fordert der Mittelstand ein Ende der
staatlichen Rettungspolitik um jeden Preis. „Der bisherige Weg
der Euro-Rettung durch die Rettungsschirme war falsch.
Man hat schlechtem Geld guteshinterhergeworfen“, sagt Lutz
Goebel, Präsident des Verbandes „Die Familienunternehmer“
Handelsblatt Online. Inzwischen habe dieEuropäische Zentral-
bank für 74 Milliarden Euro Staatsanleihen aufgekauft und
Griechenland sei der Sanierung trotzdem keinen Schritt
nähergekommen. „Fast jeder nach Griechenland überwiesene
Euro wird an ausländische Investoren durchgereicht, landet
nicht bei den Griechen und hilft ihnen somit auch nicht“,
kritisiert Goebel. Die kleinen Mittelständler dagegen,
die weniger vom Export abhängig sind, fürchten die
Folgen der milliardenschweren Rettungspakete.
„Der Weg in die Transferunion muss unbedingt gestoppt
werden, denn sonst wird besonders die junge Generation
über höhere Steuern und weniger Investitionen
beispielsweise in Bildung und Infrastruktur die Zeche
zahlen müssen“, warnt Ostermann.
Der Bundestag müsse „der verantwortungslosen Schulden-
politik Deutschlands ein Ende“ setzen, erklärten 100 Familien-
unternehmer in einer am Montag veröffentlichten
„Berliner Erklärung“. Sie fordern unter anderem, dass hoch
verschuldete Staaten aus der Währungsunion ausgeschlossen
werden dürfen.
„Die Bundesregierung hat mit ihrer Euro-Rettungsschirm-Politik
einen verhängnisvollen Weg eingeschlagen“, hieß es in der
Erklärung. Der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen,
Brun-Hagen Hennerkes, warf der Politik zudem „Wortbruch“
vor: Vor dem Eintritt in die Währungsunion habe die deutsche
Regierung einen Stabilitäts- und Wachstumspakt versprochen
und zugesagt, dass kein Land für ein anderes einstehen müsse;
auch die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank (EZB)
sei zugesagt worden. Diese Versprechen seien gebrochen worden.
Als erstes sei der Stabilitäts- und Wachstumspakt gefallen,
kritisierten die Familienunternehmen, Verstöße gegen die
Schuldenvorgaben seien kaum geahndet worden. Durch
die Milliardenhilfen für Griechenland, Irland und Portugal
sei die Regel gefallen, dass Euro-Länder nicht für die Schulden
anderer einstehen müssten. Zudem habe die EZB durch
den Aufkauf von Staatsanleihen überschuldeter Länder
auf Druck der Euro-Staaten ihre Unabhängigkeit verloren
und sei „zur größten Bad Bank der Welt“ geworden“.
Durch diese Politik seien die Risiken für den deutschen
Haushalt „unabsehbar“ geworden, hieß es in der Erklärung.
„Die Bundesrepublik trägt schon derzeit die weitaus
größte Last der Euro-Krise.“ Deshalb müsse die Währungs-
union „auf eine neue Grundlage“ gestellt werden,
forderten die Unternehmer. So müssten der Austritt und
der Ausschluss von Ländern aus der Euro-Zone möglich
werden, appellierten sie an den Bundestag.
Die Familienunternehmer bezogen damit eine andere
Position als mehrere Großunternehmen aus Deutschland
und Frankreich, die in der vergangenen Woche für die
Politik zur Euro-Rettung Stellung bezogen hatten.
In ganzseitigen Zeitungsanzeigen schrieben sie,
der Euro sei „notwendig“. „Ein Scheitern des Euro wäre
ein fataler Rückschlag für Europa.“ Davon müssten die Bürger
überzeugt werden. Die Großunternehmen appellierten an
die Politik, „alles dazu beizutragen, die Voraussetzungen für
einen dauerhaft stabilen und wettbewerbsfähigen Euro
zu schaffen.“ Dies sei „die Basis für zukünftigen Wohlstand in
Europa.“
Für Griechenland soll ein zweites Rettungspaket geschnürt
werden, nachdem sich die internationalen Notkredite von
Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds
(IWF) über 110 Milliarden Euro vom vergangenen Jahr als
nicht ausreichend erwiesen. Die Euro-Finanzminister sollen
das Paket bis Anfang Juli in seinen Grundzügen ausarbeiten.
http://www.moz.de/wirtschaft/wirtschaft/artikel-ansicht/dg/0/1/327374/
In einem Gastbeitrag für den FOCUS legte Dieter Spethmann,
18 Jahre lang Chef der Thyssen AG, kürzlich dar, wie viel
uns der Euro seit seiner Einführung vor knapp zehn Jahren
bereits gekostet hat. Während die sogenannten
„Rettungsschirme“ der letzten Zeit mit ihrer Haftungssumme
für Deutschland von 391 Milliarden für einen gewissen medialen
Wirbel sorgten, werden die noch viel gewaltigeren Schäden für
Deutschland, die sich seit der endgültigen Euro-Einführung
1999 angehäuft haben, nach wie vor nicht angesprochen.
http://kompakt-nachrichten.de/?p=6590









